Dogdance
Exklusive in Köln mit einem Wettbewerb der besonderen Art:
Gesucht wird:
Kölns kreativstes DogDance-Team
Die TippTappDogs suchen das kreativste und außergewöhnlichste DogDance-Team aus Köln! Mitmachen lohnt sich: zu gewinnen gibt es einen tollen Preis für euch und euren Hund sowie einen Auftritt mit den TippTappDogs bei einem Hundeevent in Düsseldorf!
Hier die Infos zur Teilnhame:
- teilnehmen dürfen alle Hund-Mensch-Teams, es gibt keine Einschränkungen
- Einlass zum Event4HappyDogs nur mit Impfpass!!!
- meldet euch an unserem Stand (neben der DogDance-Aktionsfläche) zum Wettbewerb an
- bitte eigene Musik auf CD oder MP3-Player mitbringen
- der Wettbewerb beginnt um 13:00 Uhr
- Mitteilung Gewinner um ca. 15:00 Uhr
Anmerkung: gewinnen wird nicht unbedingt der eleganteste Tänzer oder die sportlichste Darbietung, sondern das außergewöhnlichste Team! Also traut euch! Wir freuen uns auf tolle, neue Tänze!
Hintergrundinformationen DogDancing:
Herkunft und Entstehung
Über den genauen Ursprung der Hundesportart Dogdance gibt es verschiedene Ansichten. Auch der Name ist nicht überall gleich – so gibt es für ein und denselben Sport die Bezeichnungen: Heelwork to music, Freestyle Obedience oder Dogdance. Jedoch kann man sicher sagen, dass ab 1990 in Kanada/USA und Europa die ersten öffentlichen Auftritte erfolgten und sich heute die Bezeichnung „Dogdance“ in Europa immer mehr durchsetzt.
Entstanden ist DogDance aus der Hundeportart Obedience ( engl.= Gehorsam; die "hohe Kunst der Unterordnung"). In Europa war es Mary Ray (GB), die Obedience- Elemente mit Musik und Tricks zu einer Choreographie verband und erste anspruchsvolle und beeindruckende Auftritte zeigte. Schnell breitete sich Dogdance mit großem Erfolg weiter in Europa aus und bald wurden die ersten Turniere ausgerichtet. Heute gibt es einen europäischen Dogdance-Verband und ein für Europa gültiges Turnier-Regelwerk. Noch heute wächst der Bekanntheitsgrad der Hundesportart Dogdance und die Anzahl der Aktiven und Zuschauer steigt von Jahr zu Jahr kontinuierlich.
Der Sport
Beim Dogdance wird der Hund nicht etwa an den Pfoten durch das Wohnzimmer gezogen, auch wenn sich das durch diese Bezeichnung, zu deutsch "Hundetanz", vielleicht so anhören könnte.
Vielmehr bilden Mensch und Hund ein harmonisches Team. Zu einem individuell gewählten Musikstück führt der Hund verschiedene Tricks, Sprünge, Kreise, Beinslalom und vieles mehr aus, während sich der Mensch tänzerisch mitbewegt. Dabei steht immer der Hund im Mittelpunkt. Jede Choreografie verlangt sehr viel Aufmerksamkeit und Flexibilität von beiden Team-Partnern.
Dogdance kann mit fast jedem Hund ausübt werden. Mischling oder Rassehund, Größe und Temperament spielen keine Rolle. Unter der Vielzahl an Tricks und möglichen Bewegungsabläufen, die in einer Choreografie verwendet werden können, ist für jedes Mensch-Hund-Team etwas Passendes dabei. Erlaubt ist was gefällt und weder Hund noch Mensch gesundheitlich schadet. Für einen Hund, der eher etwas bequem ist, nimmt man dazu einfach ein langsameres Musikstück als bei einem "Temperamentsbolzen". Die Choreographie wird den Möglichkeiten des Hundes schlichtweg angepasst.
Durch das gemeinsame Training und das Feilen an neuen Tricks wird der Hund nicht nur körperlich beschäftigt, sondern zusätzlich geistig gefordert. Positiver Nebeneffekt: es bildet sich ein echtes Team aus Mensch und Hund, die Bindung wird gestärkt und das Verständnis für einander wächst!
Ein nicht zu unterschätzender Vorteil bei dieser Sportart ist, dass man wirklich nicht viel Platz und Ausrüstung braucht. Für die ersten Schritte reicht schon die eigene Wohnung. Aber auch Spaziergänge können für das Training genutzt werden.